Nanas
Nanas heißen die prallen Weiberfiguren der Künstlerin Niki de Saint-Phalle, die u.a. durch ihren Tarotgarten in Italien weltbekannt ist.
Genau solche Nanas werden hier gebastelt. Nur ein bisschen kleiner.
Die Zutaten:
* Lufttrocknende Modelliermasse
* Alufolie
* Plastiktischdecke o.ä. als Unterlage
* Tasse mit Wasser
* Gabel, Nadel o.ä.
* Farben zum Bemalen
Als erstes aus Alufolie einen festen, birnenförmigen Alukern formen. Das spart Masse und Trockenzeit. Im Beispiel ist der Kern ca. fünf bis sieben Zentimeter hoch. Dieser Kern wird mit einer dünnen Platte aus Modelliermasse umkleidet. Falten und Stöße glattstreichen. Mit etwas Wasser geht das sehr gut.

Zwei größere und zwei kleinere Kugeln formen: das werden Po und Busen. Vor dem Ansetzen beide Flächen mit Gabel oder Nadel etwas aufrauen, dann kleben sie besser aneinander. Kanten gut verstreichen.

Einen Kopf aus einer fünften Kugel bekommt sie ebenfalls. Hier im Bild ist die aufgeraute Fläche am Torso erkennbar.

Für Arme und Beine werden insgesamt vier schupfnudelförmige Wülste benötigt. Wieder die Flächen vorher aufrauen, mit Wasser die Kanten glattstreichen. Welche Haltung die Nana einnehmen soll, muss spätestens jetzt entschieden werden. Soll sie sitzen, tanzen? Purzelbaum schlagen, knien - Nanas können grundsätzlich alles:



Zum Schluß nochmal kontrollieren, ob alles glattgestrichen ist, alle Kanten gut "verklebt" sind. Das Trocknen wird ein bis zwei Tage dauern. Da dabei viel Flüssigkeit verloren geht, immer wieder mal prüfen, ob keine Risse entstehen. Falls doch, mit einer dünnen Wurst aus Modelliermasse den Riss vorsichtig auffüllen, wieder mit Wasser anfeuchten und gut verstreichen.
Wenn alles trocken ist, können die Nanas nach Belieben bunt angemalt werden. Das kann dann z.B. so aussehen: (Bild und Nanas von Phoenixe):

Phoenixe & die Vollmondweiber, 08/2005
Genau solche Nanas werden hier gebastelt. Nur ein bisschen kleiner.
Die Zutaten:
* Lufttrocknende Modelliermasse
* Alufolie
* Plastiktischdecke o.ä. als Unterlage
* Tasse mit Wasser
* Gabel, Nadel o.ä.
* Farben zum Bemalen
Als erstes aus Alufolie einen festen, birnenförmigen Alukern formen. Das spart Masse und Trockenzeit. Im Beispiel ist der Kern ca. fünf bis sieben Zentimeter hoch. Dieser Kern wird mit einer dünnen Platte aus Modelliermasse umkleidet. Falten und Stöße glattstreichen. Mit etwas Wasser geht das sehr gut.

Zwei größere und zwei kleinere Kugeln formen: das werden Po und Busen. Vor dem Ansetzen beide Flächen mit Gabel oder Nadel etwas aufrauen, dann kleben sie besser aneinander. Kanten gut verstreichen.

Einen Kopf aus einer fünften Kugel bekommt sie ebenfalls. Hier im Bild ist die aufgeraute Fläche am Torso erkennbar.

Für Arme und Beine werden insgesamt vier schupfnudelförmige Wülste benötigt. Wieder die Flächen vorher aufrauen, mit Wasser die Kanten glattstreichen. Welche Haltung die Nana einnehmen soll, muss spätestens jetzt entschieden werden. Soll sie sitzen, tanzen? Purzelbaum schlagen, knien - Nanas können grundsätzlich alles:



Zum Schluß nochmal kontrollieren, ob alles glattgestrichen ist, alle Kanten gut "verklebt" sind. Das Trocknen wird ein bis zwei Tage dauern. Da dabei viel Flüssigkeit verloren geht, immer wieder mal prüfen, ob keine Risse entstehen. Falls doch, mit einer dünnen Wurst aus Modelliermasse den Riss vorsichtig auffüllen, wieder mit Wasser anfeuchten und gut verstreichen.
Wenn alles trocken ist, können die Nanas nach Belieben bunt angemalt werden. Das kann dann z.B. so aussehen: (Bild und Nanas von Phoenixe):

Phoenixe & die Vollmondweiber, 08/2005
zauberweib - 4. Dez, 20:50

