Hefebrot-Rezept
(aka Kleisterbrot nach Lilia)
Zutaten:
* 500 g Weizenmehl
* 50 g Kartoffelmehl
* 300 ml Milch
* 1 Pck. Trockenhefe
* 1 TL Salz
* 2 TL Zucker
Kartoffelmehl mit etwas kalter Milch anrühren, restliche Milch aufkochen. Angerührtes Kartoffelmehl dazurühren. Wird sehr dick - sollte etwa Tapetenkleisterkonsistenz haben. Ggf. etwas Milch zugeben.
Mehl, Trockenhefe, Salz und Zucker mischen, abgekühlten (handwarmen) "Kleister" unterkneten. Der Teig sollte noch leicht klebrig sein. Evtl. Mehl oder Milch zugeben, bis es passt.
Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1/2 Stunde gehen lassen, bis sich der Teig ca. verdoppelt hat. Nochmals durchkneten, einen Laib oder 12 Brötchen formen. Oberseite einkerben. Eine weitere 1/2 Stunde gehen lassen.
Herd auf 250 Grad vorheizen, dann auf 200 Grad runterdrehen und Brötchen in 15 Minuten backen. Brot braucht ca. 40 Minuten.
Tipps:
Anstelle von Milch kann auch Soja-Milch genommen werden.
Wer keine Milchtöpfe saubermachen will: Wasser im Wasserkocher kochen, einen Schwupps davon in das vorangerührte Kartoffelmehl, Rest mit (kalter) Milch aufgießen, bis gewünschte Kleistrigkeit erreicht. Netter Nebeneffekt: die Masse ist dann gleich kalt genug für die Hefe, kann also sofort weiterverarbeitet werden.
Sollen Rosinen dazu, diese erst etwas einweichen, dann in Mehl wälzen. Dies verhindert, dass das Brot "lätschig" wird.
"Traditionelle" Gewürze sind Kümmel, Koriander, Fenchelsamen. Grundsätzlich gilt aber: Ausprobieren! Am besten erst mal mit kleinen Mengen (Brötchen). Eigenkreations-Rezepte notieren. Wenns schmeckt, solls ja wiederholbar sein ;-) Extra-Tipp: hier posten, damit andere auch was davon haben :-)

Auch mit Getreide, Kernen und Nüssen kann experimentiert werden: Dinkel-, Roggen- oder Maismehl (Roggenmehl max. zu 50%), Sonnenblumenkerne, (ganz oder gemahlen), Haferflocken, Müslimischungen, etc.
Soll das Brot eingefroren werden, nicht ganz fertigbacken (soll noch etwas blass sein). Auskühlen lassen, einfrieren. Zum Auftauen in den kalten Ofen legen, auf 200 Grad drehen und 10-15 Minuten aufbacken lassen. Qualitätsverlust durch Einfrieren ensteht bereits nach zwei Tagen, schmecken tuts aber noch nach drei Wochen.
Sonntagsbrötchen am Samstag abend zurechtformen, in den Kühlschrank legen. Am nächsten morgen in den Ofen damit - bis der Kaffee fertig ist, sinds die Brötchen auch.
Lilia & Zauberweib, 03/2005
Zutaten:
* 500 g Weizenmehl
* 50 g Kartoffelmehl
* 300 ml Milch
* 1 Pck. Trockenhefe
* 1 TL Salz
* 2 TL Zucker
Kartoffelmehl mit etwas kalter Milch anrühren, restliche Milch aufkochen. Angerührtes Kartoffelmehl dazurühren. Wird sehr dick - sollte etwa Tapetenkleisterkonsistenz haben. Ggf. etwas Milch zugeben.
Mehl, Trockenhefe, Salz und Zucker mischen, abgekühlten (handwarmen) "Kleister" unterkneten. Der Teig sollte noch leicht klebrig sein. Evtl. Mehl oder Milch zugeben, bis es passt.
Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1/2 Stunde gehen lassen, bis sich der Teig ca. verdoppelt hat. Nochmals durchkneten, einen Laib oder 12 Brötchen formen. Oberseite einkerben. Eine weitere 1/2 Stunde gehen lassen.
Herd auf 250 Grad vorheizen, dann auf 200 Grad runterdrehen und Brötchen in 15 Minuten backen. Brot braucht ca. 40 Minuten.
Tipps:
Anstelle von Milch kann auch Soja-Milch genommen werden.
Wer keine Milchtöpfe saubermachen will: Wasser im Wasserkocher kochen, einen Schwupps davon in das vorangerührte Kartoffelmehl, Rest mit (kalter) Milch aufgießen, bis gewünschte Kleistrigkeit erreicht. Netter Nebeneffekt: die Masse ist dann gleich kalt genug für die Hefe, kann also sofort weiterverarbeitet werden.
Sollen Rosinen dazu, diese erst etwas einweichen, dann in Mehl wälzen. Dies verhindert, dass das Brot "lätschig" wird.
"Traditionelle" Gewürze sind Kümmel, Koriander, Fenchelsamen. Grundsätzlich gilt aber: Ausprobieren! Am besten erst mal mit kleinen Mengen (Brötchen). Eigenkreations-Rezepte notieren. Wenns schmeckt, solls ja wiederholbar sein ;-) Extra-Tipp: hier posten, damit andere auch was davon haben :-)

Auch mit Getreide, Kernen und Nüssen kann experimentiert werden: Dinkel-, Roggen- oder Maismehl (Roggenmehl max. zu 50%), Sonnenblumenkerne, (ganz oder gemahlen), Haferflocken, Müslimischungen, etc.
Soll das Brot eingefroren werden, nicht ganz fertigbacken (soll noch etwas blass sein). Auskühlen lassen, einfrieren. Zum Auftauen in den kalten Ofen legen, auf 200 Grad drehen und 10-15 Minuten aufbacken lassen. Qualitätsverlust durch Einfrieren ensteht bereits nach zwei Tagen, schmecken tuts aber noch nach drei Wochen.
Sonntagsbrötchen am Samstag abend zurechtformen, in den Kühlschrank legen. Am nächsten morgen in den Ofen damit - bis der Kaffee fertig ist, sinds die Brötchen auch.
Lilia & Zauberweib, 03/2005
zauberweib - 7. Dez, 11:56

