Bindemaschine
Am einfachsten ist es, ein Buch mit einer Bindemaschine zu binden. Die gibts schon ab ca. 20 Euro (z.B. bei pearl, Binderücken auch bei office-discount) zu kaufen. Je nach Dicke des fertigen Buches gibt es verschiedendicke Binderücken, auch in unterschiedlichen Farben.
Diese einfachen Maschinen funktionieren wie ein Locher, außerdem haben sie eine Vorrichtung, in der das Rückenteil eingespannt werden kann, um die gelochten Blätter einlegen zu können. Der Locher kann 3 Blätter auf einmal lochen, nicht zu starke Pappdeckel gehen auch noch. Es muss nicht viel rumgefummelt werden mit Rücken berechnen, da es nur zwei Deckel gibt, die einzeln gearbeitet werden. Die Rückseite liegt dabei auf Stoss mit dem Buchblock, nur die Außenseiten sollten wieder etwas überstehen.

Wenn alles fertig gebunden ist, die erste bzw. letzte Seite an den Deckel kleben, so dass die Innenseite kaschiert ist. Fertig.
Diese Bücherart eignet sich gut, wenn du gern was einklebst, da die Rückenstärke ziemlich flexibel bleibt - notfalls einfach eine Nummer größer nehmen. Auch praktisch: Schmierpapier kann auf die Art gut verwendet werden (auf der rechten Seite - bei RechtshänderInnen - schreibt es sich eh leichter als auf der linken Buchseite). Entweder blank, oder wenn du lieber Kästchen magst: im Tabellenkalkulationsprogramm (z.B. von OpenOffice.org. Excel tuts notfalls aber auch ;-) ) Spalten und Zeilen auf entsprechende Größe bringen, Rahmen einschalten. Ausdrucken. Fertig.

Diese einfachen Maschinen funktionieren wie ein Locher, außerdem haben sie eine Vorrichtung, in der das Rückenteil eingespannt werden kann, um die gelochten Blätter einlegen zu können. Der Locher kann 3 Blätter auf einmal lochen, nicht zu starke Pappdeckel gehen auch noch. Es muss nicht viel rumgefummelt werden mit Rücken berechnen, da es nur zwei Deckel gibt, die einzeln gearbeitet werden. Die Rückseite liegt dabei auf Stoss mit dem Buchblock, nur die Außenseiten sollten wieder etwas überstehen.

Wenn alles fertig gebunden ist, die erste bzw. letzte Seite an den Deckel kleben, so dass die Innenseite kaschiert ist. Fertig.
Diese Bücherart eignet sich gut, wenn du gern was einklebst, da die Rückenstärke ziemlich flexibel bleibt - notfalls einfach eine Nummer größer nehmen. Auch praktisch: Schmierpapier kann auf die Art gut verwendet werden (auf der rechten Seite - bei RechtshänderInnen - schreibt es sich eh leichter als auf der linken Buchseite). Entweder blank, oder wenn du lieber Kästchen magst: im Tabellenkalkulationsprogramm (z.B. von OpenOffice.org. Excel tuts notfalls aber auch ;-) ) Spalten und Zeilen auf entsprechende Größe bringen, Rahmen einschalten. Ausdrucken. Fertig.

zauberweib - 7. Dez, 12:20

