Scherenschnittkarten
Nachdem ich neulich meinen ersten Scherenschnitt-Haussegen geschnitten habe, habe ich mir nun überlegt, dass diese Idee auch eine schöne Weihnachtskarten- und Schenkidee ist.
Der Schnitt wird dazu konzentriert und mit fester Intention geschnitten. Das heißt, beim Schneiden konzentriere ich mich auf die jeweilige Person, für die ich einen Segen "weben" möchte und schneide intuitiv das Thema, das diese Person betrifft in den Schnitt hinein. Eine schöne Variante wäre es auch, vor dem Schneiden das Thema "zu erreisen".
Was man braucht:
- eine Schere
- einfaches farbiges Papier
- dünne farbige Pappe oder fertige "Blanko-Karten"
- ggf. fertige Umschläge (können auch aus Papier selbstgebastelt werden)

Was man dann tut:
Das einfache farbige Papier wird auf die Größe der Karten zugeschnitten. Danach wird das Papier zwei mal in der Mitte gefaltet, so dass es nun nur noch ein Viertel seiner ursprünglichen Größe hat. Dann wird geschnitten. Am besten mit einer feinen Nagelschere.

Beim Schneiden muss man sehr darauf achten, dass man die gefaltete Mittellinie an einigen Stellen verbunden lässt, sonst hat man irgendwann zwei Teile. *grins* Also, gaaaaanz aufmerksam und konzentriert....!

Wenn es nicht mehr allzuviele freie Stellen zum Schnippeln gibt, kann man den Schnitt vorsichtig auseinanderfalten. Achtung...! Nicht zerreißen...!

Dann eine farblich passende Pappe/Karte aussuchen und den Schnitt mit wenig Klebe aufkleben. Wenn man den Schnitt einrahmen möchte, muss man ihn garnicht aufkleben, sondern nur vorsichtig hinter dem Glas des Rahmens drapieren. Das sieht eigentlich besser aus, da so leichte Schatten an den Schneiderändern entstehen können und macht auch keine Klebespuren.

Die fertigen Karten dann ggf. nochmal für die jeweiligen Empfänger weihen/segnen...! Fertig...!
Der Schnitt wird dazu konzentriert und mit fester Intention geschnitten. Das heißt, beim Schneiden konzentriere ich mich auf die jeweilige Person, für die ich einen Segen "weben" möchte und schneide intuitiv das Thema, das diese Person betrifft in den Schnitt hinein. Eine schöne Variante wäre es auch, vor dem Schneiden das Thema "zu erreisen".
Was man braucht:
- eine Schere
- einfaches farbiges Papier
- dünne farbige Pappe oder fertige "Blanko-Karten"
- ggf. fertige Umschläge (können auch aus Papier selbstgebastelt werden)

Was man dann tut:
Das einfache farbige Papier wird auf die Größe der Karten zugeschnitten. Danach wird das Papier zwei mal in der Mitte gefaltet, so dass es nun nur noch ein Viertel seiner ursprünglichen Größe hat. Dann wird geschnitten. Am besten mit einer feinen Nagelschere.

Beim Schneiden muss man sehr darauf achten, dass man die gefaltete Mittellinie an einigen Stellen verbunden lässt, sonst hat man irgendwann zwei Teile. *grins* Also, gaaaaanz aufmerksam und konzentriert....!

Wenn es nicht mehr allzuviele freie Stellen zum Schnippeln gibt, kann man den Schnitt vorsichtig auseinanderfalten. Achtung...! Nicht zerreißen...!

Dann eine farblich passende Pappe/Karte aussuchen und den Schnitt mit wenig Klebe aufkleben. Wenn man den Schnitt einrahmen möchte, muss man ihn garnicht aufkleben, sondern nur vorsichtig hinter dem Glas des Rahmens drapieren. Das sieht eigentlich besser aus, da so leichte Schatten an den Schneiderändern entstehen können und macht auch keine Klebespuren.

Die fertigen Karten dann ggf. nochmal für die jeweiligen Empfänger weihen/segnen...! Fertig...!
Baumkriegerin - 17. Dez, 17:15
zauberweib - 18. Dez, 11:29
danke :) ich habs ja schon geschrieben, dass ich die idee einfach genial finde. und deine muster, die du fabrizierst - also einfach wow!

