Buch & Papier

Samstag, 16. Mai 2009

Fitzelpatch, Umschlag & Buch

Ich mag ja gern recyceln. So lassen sich z.B. auch kleine Stoffreste vom Patchen noch zu Fitzelpatch verarbeiten. Hierbei gibt es keine normale Naht, sondern die Fitzelchen werden leicht überlappend übereinander gelegt und mit Zickzack festgesteppt.
Wichtig ist dabei allerdings, immer wieder zu bügeln, damits keine Verwerfungen gibt.

Und was macht mensch daraus, sobald das Fitzelpatch-Stück groß genug ist? Genau, einen Buch(Schutz-)Umschlag, z.B. fürs Tagebuch, Kalender, Book of Shadows...

Das Buch offen auf den Fitzel-Stoff legen, oben und unten sollten ca. 1,5 cm Überstand sein, links und rechts ruhig etwas mehr - denn dieser Umschlag kann ja auch als kleines Aufbewahrungsfach dienen. Zum Testen unbedingt das Buch mitsamt dem Stoff schließen, nicht dass zu knapp bemessen wird und das Buch dann immer aufklafft.

Außerdem hab ich noch ein breites Gummiband auf die Höhe bemessen, jeweils für vorne und hinten.

"Schöne" Seite nach oben legen, Gummibänder drauf, Umschläge rumklappen. Feststecken, nähen. Wenden. Fertig.

Buchumschlag innen

Hier ist das Gummiband gut zu sehen. Hilfreich, um bereits beschriebene Seiten einzuklemmen und so sofort die nächste freie Seite aufzuschlagen.

Buchumschlag vorne

Buchumschlag Rückseite

Vorder- und Rückseite meines Buchumschlages. Leider bin ich erst _nach_ Fertigstellung auf die Idee eines Artikels gekommen - daher gibts vom Werden keine Fotos.

Übrigens hatte ich hierfür noch einen Rest Vlies über, der zufällig genau die passende Höhe hatte. Als Unterseiten-Stoff hab ich irgendnen Blümchenstoff genommen und schön die einzelnen Fitzelchen nachgequiltet.

Vorteil von sonem Umschlag: er kann gewaschen werden und das Buch sieht immer wieder gut aus - von außen, aber auch von innen, weil es ja durch den Umschlag geschützt wird.

Außerdem kann er immer wieder verwendet werden, sofern die gleichen Notiz-Bücher verwendet werden. Was im Normzeitalter größentechnisch kein Problem darstellen sollte.

Jetzt fehlt eigentlich nur noch das passende "Innenleben" - dafür hab ich hier den richtigen Link: (englisch, aber gut bebildert!):
Make your own Moleskine-like-Notebook

Den hab ich von imgriff.com, was mich wiederum daran erinnert hat, dass ich doch eigentlich hier was über Buchumschlag-machen posten wollte :)

Sonntag, 17. Dezember 2006

Scherenschnittkarten

Nachdem ich neulich meinen ersten Scherenschnitt-Haussegen geschnitten habe, habe ich mir nun überlegt, dass diese Idee auch eine schöne Weihnachtskarten- und Schenkidee ist.

Der Schnitt wird dazu konzentriert und mit fester Intention geschnitten. Das heißt, beim Schneiden konzentriere ich mich auf die jeweilige Person, für die ich einen Segen "weben" möchte und schneide intuitiv das Thema, das diese Person betrifft in den Schnitt hinein. Eine schöne Variante wäre es auch, vor dem Schneiden das Thema "zu erreisen".

Was man braucht:

- eine Schere
- einfaches farbiges Papier
- dünne farbige Pappe oder fertige "Blanko-Karten"
- ggf. fertige Umschläge (können auch aus Papier selbstgebastelt werden)

Was man dann tut:

Das einfache farbige Papier wird auf die Größe der Karten zugeschnitten. Danach wird das Papier zwei mal in der Mitte gefaltet, so dass es nun nur noch ein Viertel seiner ursprünglichen Größe hat. Dann wird geschnitten. Am besten mit einer feinen Nagelschere.

Beim Schneiden muss man sehr darauf achten, dass man die gefaltete Mittellinie an einigen Stellen verbunden lässt, sonst hat man irgendwann zwei Teile. *grins* Also, gaaaaanz aufmerksam und konzentriert....!

Wenn es nicht mehr allzuviele freie Stellen zum Schnippeln gibt, kann man den Schnitt vorsichtig auseinanderfalten. Achtung...! Nicht zerreißen...!

Dann eine farblich passende Pappe/Karte aussuchen und den Schnitt mit wenig Klebe aufkleben. Wenn man den Schnitt einrahmen möchte, muss man ihn garnicht aufkleben, sondern nur vorsichtig hinter dem Glas des Rahmens drapieren. Das sieht eigentlich besser aus, da so leichte Schatten an den Schneiderändern entstehen können und macht auch keine Klebespuren.

Die fertigen Karten dann ggf. nochmal für die jeweiligen Empfänger weihen/segnen...! Fertig...!

Donnerstag, 7. Dezember 2006

Papierschöpfen

Zum Papierschöpfen brauchst du einige Zutaten:

* Mixer, alternativ geht auch der Pürierstab des Handmixers
* 2 Schüsseln, 1 Sieb, eine Waschwanne
* Rohmaterial: Altpapier, Eierkartons, Zigarettenschachteln, Tonpapier
* (Kräuter, Gräser, Zwiebelschalen, Fäden, Bänder, etc.)
* Handtücher, viele Haushaltstücher, zwei Holzplatten
* zweiteiliger Schöpfrahmen

Papierschöpfen

Der Schöpfrahmen lässt sich relativ einfach selber basteln: zwei gleichgroße Holzrahmen zusammensetzen (z.B. mit einfachen Eisenwinkeln festnageln); einen davon zusätzlich mit feinem Drahtgitter bespannen (am einfachsten festtackern).

Papierschöpfen

Die Haushaltstücher gibts in jedem Supermarkt, je nach Größe des Papierbogens können sie auch noch halbiert werden. Für den Anfang ist eine A5-Größe anzuraten, da sich das leichter handhaben lässt.

Abtropfen des Papierbreis

Die Kräuter und andere Zugaben können dem Papierbrei zugemengt werden, um das Papier optisch aufzuwerten bzw. magisch aufzuladen: Soll das fertige Papier z.B. für das Buch der Schatten verwendet wird, können reinigende Kräuter wie Salbei für Loslass-Zauber verwendet werden, Rosenblätter, Rosmarin für Harmonisierung, usw. Es ist übrigens auch eine gute Möglichkeit, Reste von Räuchermischungen zu "entsorgen".

Falls Kräuter zugegeben werden sollen, diese als erstes in den Mixer geben und trocken kleinhäckseln. Dann können Rohstoffe und Wasser zugegeben werden, nochmals durchmixen. Zuerst lieber etwas weniger Rohmaterial nehmen, den Mixer gut über die Hälfte mit Wasser auffüllen. Gut durchmixen.

Papierschöpfen

Den Mix in das Sieb gießen, das Wasser in einer Schüssel auffangen - kann für weitere Mixgänge wiederverwendet werden! Während die nächste Portion zerhäckselt wird, kann die erste abtropfen. Diese in die 2. Schüssel geben, nächste Portion im Sieb wieder abtropfen lassen, usw.

das Schöpfen

Sehr gut eignen sich Zigarettenschachteln als Rohmaterial, sowie Eierkartons. Aber auch Altpapier (Zeitschriften, wenn überhaupt, nur zu einem geringen Teil verwenden, da hier sehr viele Lacke enthalten sind) oder Tonpapierreste vom Basteln eignen sich gut. Ruhig mal etwas rumprobieren, mit sehr fein hacken bis grobe Häcksel - ergibt nette Effekte beim fertigen Papier.

Eine Waschwanne o.ä., in der der Schöpfrahmen mit deinen Händen gut Platz drin hat, mit (angenehm warmen) Wasser füllen, Restwasser vom Mixvorgang dazunehmen. Eine der Holzplatten (größer als die Papierbogen) mit einem weichen, saugfähigen Baumwolltuch oder mehreren Lagen Haushaltstücher glatt belegen.

Papierschöpfen

Eine Handvoll Papierbrei in die Waschwanne geben, gut durchrühren. Den Holzrahmen auf den Siebrahmen legen, flach eintauchen, langsam und waagrecht hochheben. Das Wasser fließt ab, Der Brei saugt sich am Sieb fest. Dieser Vorgang muss evtl. etwas geübt werden. Leicht nach allen Seiten kippen, damit das Wasser gleichmäßig abfließen kann.

Den Holzrahmen abnehmen und beiseite legen, Siebrahmen mit Papierbreiseite nach unten vorsichtig auf das Haushaltstuch legen und festdrücken ("abgautschen"). Mit einem saugfähigen Tuch von der obenliegenden Siebrückseite das Wasser zusätzlich aufnehmen, Tuch über der Wanne ausdrücken, Vorgang wiederholen. Dann den Siebrahmen vorsichtig abheben, der Papierbogen soll dabei auf dem Tuch liegen bleiben (und nicht einreißen). Ein weiteres Haushaltstuch glatt darüberlegen.

Papierschöpfen

So weiterarbeiten, immer eine Lage Papier, eine Lage Haushaltstuch. Wird der Brei ("Pulpe") auf dem Sieb zu dünn, wieder nachfüllen. Am Ende einfach zwei Bögen Papierbrei aufeinandergautschen - statt zwei dünner Bogen erhältst du so einen normalstarken. Auf die letzte Lage noch einige Haushaltstücher geben, zweite Holzplatte obendrauf.

Das Paket in die Dusche oder auf die Terrasse o.ä. legen und draufstellen, dabei vorsichtig das Gewicht nach allen Seiten verlagern, so dass das Wasser gleichmäßig ablaufen kann.

Nun werden die einzelnen Bogen zum Trocknen aufgehängt. Dazu vorsichtig Tuch für Tuch als Träger je eines Blattes abziehen und an der Wäscheleine aufhängen. Vorsicht im Freien: zuviel Wind kann ein Reißen oder "verkleben" der noch nassen Seiten bewirken.

Papierschöpfen

Je nach Witterung sind die Seiten innerhalb von 24 Stunden trocken und können vorsichtig vom Tuch abgelöst werden. Traditionell werden die leicht welligen Seiten nun noch stundenlang gepresst; einfacher gehts, diese mit dem Dampfbügeleisen ("Baumwolle" einstellen) von beiden Seiten aufzubügeln. Den gebügelten Papierstapel über Nacht unter ein paar dicke Wälzer legen, fertig.

Achtung! Das in der Wanne verbliebene Wasser niemals in den Abfluss von Badewanne, Dusche oder Waschbecken kippen! Besser ins Klo, noch besser: ins Blumenbeet. Vertrau mir: egal wie "leer" das Wasser auch wirken mag, der restliche gelöste Papierbrei reicht in jedem Fall aus, um den Abfluss zu verstopfen!

Papierschöpfen

Bindemaschine

Am einfachsten ist es, ein Buch mit einer Bindemaschine zu binden. Die gibts schon ab ca. 20 Euro (z.B. bei pearl, Binderücken auch bei office-discount) zu kaufen. Je nach Dicke des fertigen Buches gibt es verschiedendicke Binderücken, auch in unterschiedlichen Farben.
Diese einfachen Maschinen funktionieren wie ein Locher, außerdem haben sie eine Vorrichtung, in der das Rückenteil eingespannt werden kann, um die gelochten Blätter einlegen zu können. Der Locher kann 3 Blätter auf einmal lochen, nicht zu starke Pappdeckel gehen auch noch. Es muss nicht viel rumgefummelt werden mit Rücken berechnen, da es nur zwei Deckel gibt, die einzeln gearbeitet werden. Die Rückseite liegt dabei auf Stoss mit dem Buchblock, nur die Außenseiten sollten wieder etwas überstehen.

Bindemaschine

Wenn alles fertig gebunden ist, die erste bzw. letzte Seite an den Deckel kleben, so dass die Innenseite kaschiert ist. Fertig.

Diese Bücherart eignet sich gut, wenn du gern was einklebst, da die Rückenstärke ziemlich flexibel bleibt - notfalls einfach eine Nummer größer nehmen. Auch praktisch: Schmierpapier kann auf die Art gut verwendet werden (auf der rechten Seite - bei RechtshänderInnen - schreibt es sich eh leichter als auf der linken Buchseite). Entweder blank, oder wenn du lieber Kästchen magst: im Tabellenkalkulationsprogramm (z.B. von OpenOffice.org. Excel tuts notfalls aber auch ;-) ) Spalten und Zeilen auf entsprechende Größe bringen, Rahmen einschalten. Ausdrucken. Fertig.

Bindemaschine

Fadenbindung

Der Anfang ist fast genauso wie bei dem kleinen Buch. Zum Teil werd ich mich darauf beziehen. Notfalls also dort nochmal nachlesen. Du brauchst:

* Blätter, Pappe für den Buchrücken, dickes Klebeband
* Kleber, Schere, dünne Paketschnur o.ä.
* Geschenkpapier o.ä. für den Einband
* Locher

Vorsatzblätter mit Lochung

Blätter auf gewünschte Größe zurechtschneiden. Für diese Art der Bindung sollten es ruhig ein paar mehr sein. Also ca. 1-2 cm dicker Stapel. Dieser oben, unten und mittig gelocht, so dass 6 Löcher vorhanden sind. Bei großen Blättern auch mehr. Auf zwei Seiten die Lochkante (vorm Lochen) mit Klebeband extra verstärken. Dies werden die Vorsatzblätter zum Einhängen des Buchblocks und sollen ja nicht gleich ausreißen. Die gelochten Blätter mit je einem Vorsatzblatt drüber und drunter aufeinanderlegen, die unschöne Seite jeweils nach außen.

Fadenbindung

Nun werden die Blätter zusammengenäht. Von hinten nach vorn durchfädelnd alle Löcher von oben nach unten und dann wieder zurück. So dass die beiden Enden links und rechts vom selben Loch raushängen. Locker zusammenknoten, da der Knoten evtl. nochmal gelöst werden muss.
Jetzt das "Buch" einmal aufschlagen. Es sollte leicht gehen und die Blätter flach nebeneinander liegen. Klappt das noch nicht so, den Knoten lösen und die Bindung gleichmässig lockern. Dabei an allen Kreuzungspunkten der Fäden ziehen. Nun werden die Buchdeckel zurechtgeschnitten.

Fadenbindung

An den Außenrändern sollen sie je 1 mm überstehen, innen vor der Lochung aufhören. Der Gesamtabstand zwischen den beiden Deckeln kann wie bereits beschrieben ausgemessen werden, oder du nimmst den direkten Weg: Wenn die Deckel auf die richtige Größe zugeschnitten sind, jeweils den Rand an der Loch-Seite (außen!) mit etwas Kleber bestreichen, den Block dabei gut festhalten, so dass nichts mehr verrutschen kann. Auf ein Stück Papier legen, andrücken, das Papier um den Block legen, auf dem oberen Deckel festkleben. Überstehende Enden abschneiden. Die Gegenseite dieses Mittelstückes am besten noch mit Klebestreifen oder einem weiteren Papier verstärken.

Fadenbindung

Der Einband wird nun mit Schmuckpapier beklebt. Das Papier dazu ca. 2 cm größer zuschneiden, als den Einband, die Ecken mit ca 1-2 mm "Luft" abschneiden. Blasen- und faltenfrei aufkleben, dann die Ränder umkleben, Ecken gut rausarbeiten. Das eigentlich schwierige kommt jetzt: die verstärkten Vorsatzblätter in die Innenseite des fertigen Einbands kleben. Erst einmal zusammenlegen, um zu sehen, ob alles passt. Dann die Unterseite festkleben. Nochmal prüfen. Oberseite festkleben. Dabei den Block gut festhalten, dass nichts verrutschen kann.

Fadenbindung

Wenn alles gut geklappt hat, sollte es nun so oder ähnlich aussehen. Der große Vorteil dieser einfachen Bindeart ist, dass das Buch flach aufgeschlagen werden kann. Daraus ergibt sich gleichzeit der Nachteil: dass es insgesamt recht locker ist. Bei der vorgenannten Bindeart ist das Buch sehr fest, lässt sich aber nicht so leicht aufschlagen.

Fadenbindung

kleines Buch

Du brauchst dazu:

* Einen festen, ebenen Arbeitsplatz
* Schere, Cutter, Stahllineal, Stift
* Prittstift oder Buchbinderleim, Uhu, Schmierpapier als Klebeunterlage
* Pappdeckel (Wellpappe geht notfalls auch, sollte aber nicht zu dick sein)
* viel Papier (natürlich), Locher
* Bast (Lederschnur, Kordel, Geschenkband), ggf. Stopf- oder Häkelnadel
* Optional Heißklebepistole (zur sicheren Befestigung von Symbolen), Teppichklebeband (bei Verwendung von eher festem Einbandpapier), Selbstklebefolie (für normalstarkes Einbandpapier)
* und alles was du als Verzierung hernehmen willst.

Ich mag kleine handliche Formate, die auch in einer Jackentasche Platz haben, deshalb gelten die folgenden Beschreibungen für ein fertiges A6-Format (Postkartengrösse). Mein Vorschlag: mach ein Testbuch anhand meiner Anleitungen, dann hast du eine Vorlage für dein eigenes Buch, das du dann genau nach deinen Maßen und Wünschen gestaltest. Beim zweiten Mal geht dann sowieso alles leichter von der Hand.
Vorrichten der Lagen

Für ein Buch im A6-Format kannst du A4-Papier einmal längs und quer halbieren. Ideal wäre hierfür natürlich eine Schneidemaschine; scharfe Faltkanten und ein Küchenmesser erfüllen aber denselben Zweck. (Messer wie einen Brieföffner im Falz ansetzen, mehr als zwei Bögen auf einmal zu nehmen ist jedoch nicht empfehlenswert). Cutter und Stallineal kann man hierfür auch einsetzen, doch auch dann nicht zuviele Blätter auf einmal nehmen, damit die Schnitte sauber und gerade bleiben.

Nun musst du dir überlegen, wie dick dein Buch werden soll, damit du weisst, wieviele Blätter du falten musst. Bei 40 Seiten wären das 20 Blätter. (Jedes Blatt hat eine Vorder- und Rückseite). Plus 2 weitere Blätter im A5-Format auf Hälfte gefaltet, die den Buchblock (also die Blätter) mit dem Einband zusammenhalten.

Du kannst auch alle Blätter von A5 auf A6 falten, das erleichtert das Festhalten und Binden. Dabei kannst du 2, höchstens 3 Blätter ineinander legen. Im Beispiel wären das also 5 Lagen a 2 Blätter, plus ein einzelnes Blatt je vorne und hinten. Staple die Lagen in der Reihenfolge, wie sie im Buch erscheinen sollen, übereinander (bei einfachem Papier ist die Reihenfoge – ausser der Vorsatzblätter vorne und hinten – egal, bei bunten Lagen sollte die Reihenfolge ab jetzt immer eingehalten werden).

Jetzt geht's schon ans Eingemachte, denn nun müssen die Löcher für die Bindung gemacht werden. Hier ist es natürlich sehr wichtig, dass die Löcher bei allen Lagen an derselben Stelle sitzen. Umso gleichmässiger wird hinterher das fertige Buch. Am besten nimmst du ein weiteres (also 13.) Blatt und machst erst mal eine Probelochung. Dabei ist es sinnvoll, wenn das Papier im Locher liegt, die "Nase", die bei jeder Lochung die Mitte kennzeichnet, immer nachzumalen – so hast du eine Vorlage für alle Lagen.

Gelocht wird einmal in der Mitte, einmal am oberen Rand, so dass das Papier noch ca. 1 cm über den Locher hinausragt, und ebenso am unteren Rand. Das Ergebnis sollten dann 6 Löcher sein. Bei anderen Formaten können auch mehr Löcher erforderlich sein.

Ist das Ergebnis auf dem Probeblatt zufriedenstellend, werden damit als Schablone die anderen Lagen gelocht. Deshalb die Markierungen. Wichtig: Auch die Vorsatzblätter (also die Einzelblätter vorne und hinten) werden mitgelocht. Reihenfolge beachten!

Der Einband

Nun werden die Pappdeckel zugeschnitten. Hierfür ist genaues Messen gefragt. Der genormte Durchnittslocher positioniert die Löcher innerhalb von 1,5 cm vom Rand entfernt. Diese 1,5 cm müssen von der Blattbreite abgezogen werden. Hier wären das 10,5 cm minus 1,5 cm = 9 cm. Nun sollte der Einband aber immer etwas grösser als der Buchblock sein (nicht nur aus optischen Gründen, sondern auch, weil die Blätter so besser geschützt sind). Für dieses "etwas größer" sollte ca. 1 mm veranschlagt werden. Die Pappdeckel für vorne und hinten müssen also jeweils 9,1 cm breit sein. Die Papierhöhe ist 14,8 cm, da daran nichts weiter geändert wird, müssen nur für oben und unten je 1 mm hinzugezählt werden, also fertige Höhe der Pappdeckel jeweils 15 cm. Hier bitte genau abmessen, am besten vorzeichnen und mit dem Cutter und Stallineal sauber abtrennen. Der große Vorteil beim A6-Format ist der, dass die Rückseite von Schulblöcken völlig ausreicht, um daraus die beiden Deckel zu fertigen. Und zum Einbinden reicht normalerweise auch ein einfaches Blatt in der Größe A4 aus. Was z.B. auch sehr praktisch ist, wenn man den Einband per Drucker gestalten möchte :-)

Zur Auswahl eines geeigneten Musters bzw. Musterausschnittes kann man nun die zugeschnittenen Deckel an das Einbandpapier halten. So kann man sich leichter vorstellen, wie es später wirkt. Vor allem bei einem kleinen Buchformat wirkt das Muster doch oft anders als z.B. auf der 50 cm breiten Geschenkpapierrolle. Wenn der Buchblock (also der Papierstapel mitsamt den Vorsatzblättern) nicht höher als 1,5 cm ist, kann man zum Ausschneiden des Einbandes getrost ein Din-A4-Blatt als Größenvorlage nehmen. Hier kommt es auch nicht auf 100 % gerade Schnittkanten an. Wichtig ist, dass das Einbandpapier (oder Stoff) an allen Seiten ca. 1,5 bis 2 cm übersteht.

Um die Dicke des Buchblocks zu ermitteln, misst man am besten an der Vorderkante (also der dem Falz gegenüberliegenden Kante). Es müsste zu sehen sein, dass der Stapel an der Falzseite etwas höher (dicker) ist als ander Vorderseite. Bei der Einbandart, die ich hier vorstelle, ist es besser, den Buchblock 2 mm zu stark zu bemessen, als 2 mm zu dünn.

Die Pappdeckel dürfen nun schon mal auf dem grob zugeschnittenen Einband probeliegen. Hochkant nebeneinander. Einfach dran denken, dass hier bereits das offene Buch vor einem liegt – es fehlen ja nur noch die Blätter :-) Jetzt kann man sich grob anzeichnen, wo in etwa der obere Rand der Pappdeckel verläuft. Diese Linie sollte durchgehend mit einem Lineal sauber nachgezeichnet werden. Schließlich sollen Vorder- und Rückseite ja auf gleicher Höhe liegen.

Zwischen den Deckeln muss allerdings Luft bleiben. Hier müssen die 1,5 cm der Lochung wieder eingerechnet werde, die wir beim Zuschneiden der Pappdeckel abgezogen haben. Das Ganze natürlich zweimal (Vorder- und Rückseite), zuzüglich der Dicke des Buchblocks. Also hier 1,5 cm + 1,5 cm (Dicke des Buchblocks) + 1,5 cm [wobei die 1,5 cm für die Lochung stehts dasselbe Mass sind. Zumindest wenn man herkömmliche Locher verwendet]. Die beiden Deckel müssen also in einem Abstand von 4,5 cm auf den Einband aufgeklebt werden. Das am besten auch wieder ausmessen und anzeichnen (alle Hilfslinien selbstverständlich auf der Rückseite, also der Seite, die verklebt wird).

Wenn der Einband aus Ton-, Packpapier, Stoff oder ähnlichem festeren Material besteht, können die Deckel gleich eingeklebt werden. Bei Verwendung von normalen Schreib- oder Geschenkpapier muss (sollte) dieses zuerst mit Selbstklebefolie kaschiert werden. Die wird natürlich auf die „schöne“ Seite aufgeklebt. Hierfür die Folie in der Größe des Einbandes zuschneiden, einen schmalen Streifen der Trägerfolie auf der kurzen Seite abziehen und auf dem Einband fixieren. Hat man das faltenfrei geschafft, sich zentimeterweise festreibend weiterarbeiten, bis die gesamte Folie aufgeklebt ist. Spätestens jetzt erklärt sich der glatte und feste Arbeitsplatz :-) Mit einem weichen Tuch nochmals andrücken. Nun können die Deckel auf der Rückseite angeklebt werden.

Wer will, kann hier auf Folie verzichten, sollte dann aber zumindest den „freien“ Raum zwischen den Deckeln (hier 4,5 cm) von innen mit Teppichklebeband verstärken. Allerdings hat sich gezeigt, dass sich der Kleber durch die Löcher „zieht“ was die Bindearbeit erschwert. Hier kann ich nur einen Rat geben: probieren.

Nun liegt also der Einband mit den aufgeklebten Deckeln vor dir. Die Ecken kannst du mit ca. 1-2 mm „Luft“ schräg abscneiden, dann werden die überstehenden Laschen ringsum umgeknickt und festgeklebt. Wichtig sind hier die Ecken: Gut mit Kleber beschmieren, und mit dem Fingernagel (oder einem Löffelstiel) die Kanten gut herausarbeiten und entstehende Umschlagkanten festdrücken. Bei den langen Seiten (oben und unten) zeigt sich, wie genau du gearbeitet hast, denn diese Umschläge sollten über beide Deckel hinweg eine gerade Linie bilden. Der freie Raum in der Mitte (die 4,5 cm) werden durch den Umschlag oben und unten nochmal zusätzlich verstärkt.

Das „Einhängen“ des Buchblocks

Lege jetzt den Blätterstapel probeweise auf die Rückseite und schlage den Vorderdeckel darüber. Jetzt hast du schon mal einen ersten Eindrück, wie dein Werk fertig aussehen wird. Nun schlägst du den Deckel wieder auf, und nimmst das oberste Blatt mit. Den Buchblock legst du erst mal wieder weg, nur das letzte Blatt behältst du hier. Nun hast du also den Einband (schöne Seite nach unten) mit den beiden Vorsatzblättern vor dir liegen, deren Falzseiten jeweils zur Mitte zeigen – wie das fertige Buch eben aussehen soll. Liegen die beiden Seiten gleich auf, hier kommst du mit Augenmass vermutlich besser zurecht, als mit Metermass. An den jeweils 3 Aussenkanten sollten nun je ca. 2 mm überstehen. Wenn du dir die Löcher anschaust, dann sollten die Blätter so liegen, dass der Pappdeckel durch die Löcher gerade noch nicht zu sehen ist. Eben so, wie wir ja auch gemessen haben! Präge dir dieses Arrangement gut ein, denn genau so werden diese beiden Seiten nun eingeklebt. Damit werden die Umschlänge des Einbandes auch überklebt, weshalb hier beim Zuschneiden die große Genauigkeit auch nicht nötig war. Als Ergebnis hast du nun einen mit den Vorsatzblätter sauber verklebten Umschlag. Und die erste und letzte Seite deines Buches :-) Mit dem Cutter machst du nun anhand der Löcher in den Vorsatzblättern kleine feine Ritze in den Umschlag. Im Beispiel also 2 x 6.

Nun brauchst du Nadel und Faden (Bast, Schnur, ... ) Messe ca. die 4fache Buchhöhe ab, und fädle den Faden durch die Nadel. Nun stösst du die Blätter des Buchblocks nochmal gerade auf und legst sie sauber zwischen die beiden eingeklebten Blätter in den Einband. Von der Seite kannst du kontrollieren, dass alles gerade sitzt. Gut festhalten! Du hast jetzt dein (fast) fertiges Buch in den Händen, Vorderseite nach oben. Nun stichst du von oben nach unten ins 3. Loch von unten zählend ein und ziehst den Faden bis auf 10-15 cm durch. Dann von hinten nach vorne ins 2.letzte Loch, dann ins letzte, von dort wieder rauf ins 2, dann ins 3. - jetzt bist du praktisch wieder dort angelangt, wo du angefangen hast. Nun geht's nach oben weiter: in 3. Loch von oben, ins 2, ins oberste, zurück ins 2., ins 3. - nun liegen die beiden Enden jeweils in den mittlersten zwei Löcher auf der Vorderseite. Ggf. solltest du die einzelnen Stiche nochmals etwas nachziehen, aber nicht zu fest. Dass es zu viel war, merkst du daran, dass das Buch nach vorne aufklafft.

Die beiden Enden kannst du jetzt verknoten, Schleife binden, Dekoration mit einknoten... hier sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt – doch ein Doppelknoten ist in jedem Fall zu empfehlen.

Damit der Kleber sich beim Trocken nicht wellt, solltest du das fertige Buch über Nacht unter einem Bücherstapel o.ä. pressen. Erhabene Symbole etc. sollten erst danach angebracht werden. Ansonsten ist dein Werk nun fertig.

Wenn du magst, kannst du es noch zusätzlich weihen, ihm seinen Zweck übergeben.

Und so kann es dann aussehen:

kleines Buch

Buch der Schatten

Das berühmte Buch-der-Schatten ist spätestens seit "Charmed" jeder HexHeidMag ein Begriff. Auf den folgenden Seiten werden verschiedene Methoden vorgestellt, sich eins zu basteln.

Außerdem gibt es auch eine Anleitung, wie du selber Papier schöpfen kannst.

Wozu braucht man ein Buch der Schatten und was ist das eigentlich?

(Fast) jede "Hexe" hat ihr Buch der Schatten. Sei es als ein einfaches Notizbuch oder ein Leitzordner, sei es eine Kartei im guten alten Zettelkasten oder auf dem PC, sei es ein normales Schulheft aus dem Supermarkt oder ein liebevoll Selbstgestaltetes. Der Möglichkeiten hierfür gibt es viele, die Grenzen setzen lediglich Fantasie und der Geldbeutel. Letzteres lässt sich nach dieser Lektüre jedoch ausschließen :-)

Was den Inhalt angeht, gibt es wohl drei Hauptgruppen:

* 1.eine Art „magisches Tagebuch“
* 2.ein Arbeitsbuch (Logbuch)
* 3.eine Sammlung von Zaubersprüchen und Ritualen

Alle diese Formen sind legitim (was nicht zuletzt daran liegt, dass es niemanden gibt, der dir vorschreiben kann, wie du dein BdS zu führen hast), doch in der Praxis werden sich häufig Mischformen dieser Hauptgruppen ergeben.

Das BdS als magisches Tagebuch

Wie der Name schon sagt, handelt es sich bei dieser Form um ein Tagebuch. Für diejenigen, die bereits ein „normales“ Tagebuch führen, ist es dennoch empfehlenswert, ein zusätzliches BdS zu führen. Beide erfüllen wichtige Funktionen, wobei natürlich nicht ausgeschlossen ist, dass beide Tagebücher im Laufe der Jahre mit fortschreitender Entwicklung nicht doch in einem verschmelzen. Im normalen Tagebuch hat alles seinen Platz, vom Frust am Arbeitsplatz, über Kinokarten und den ausführlichen Bericht über den Film bis hin zu der detaillierten Beschreibung des „Kaffees“ danach... :-)

Im BdS sind diese Dinge weniger interessant (deshalb auch die Empfehlung, das andere Tagebuch weiterzuführen). Die Einträge im BdS sind oft nur sehr kurz, und sie müssen keinesfalls täglich geführt werden. Hier finden Träume ihren Platz, Stimmungen, die besonders auffallen, und „Geistesblitze“ die man hat. Schon deshalb ist es ratsam, das BdS immer griffbereit zu haben. Natürlich kann man sich auch mal schnell eine Notiz auf einem Schmierzettel machen, die man dann baldmöglichst überträgt. Doch das sollte dann auch getan werden.

Wichtig sind bei den Eintragungen folgende Daten (gilt auch für die anderen Formen des BdS): Datum, Mondstand (zunehmend, Vollmond, abnehmend, Neumond) und Zyklus (es sollte zumindest vermerkt werden, wann die Blutung eingesetzt hat). All diese Eintragungen helfen im übrigen auch dazu, sich mit dem eignen Zyklus anzufreunden, mit sich selber und den Zeichen des Körpers vertraut zu werden. Wer hier ein bisschen Aufmerksamkeit sich selber gegenüber investiert, wird schon bald wissen, wann die fruchtbaren und die „sicheren“Tage sind. Aber das nur als Randbemerkung.

Das BdS als Arbeitsbuch

Wer hats in der Lehrzeit nicht verflucht, das Berichtsheft schreiben? Und nun soll man sich das frewillig antun? Keine Sorge, erstens ist es kein Muss, und zweitens wirst du schnell feststellen, dass es durchaus Sinn macht, genaue Abfolgen, Vorbereitungen, „Zutaten“ und Ergebnisse von Ritualen aber auch Rezepten aufzuschreiben. Auch hier wieder mit Datum und Mondstand versehen, ggf. auch genaue Uhrzeit – besonders bei Einbeziehung der Planetenstunden in Ritualen.

Durch das Führen eines Logbuches lässt sich immer genau rekonstruieren, was getan wurde, wie das Ergebnis war und was man ggf. beim nächsten mal anders machen sollte. Man kann hier auch Orakel-Berichte (Frage, Legung, Deutung und tatsächliches Ergebnis) mit einfügen oder sich dafür ein extra Buch anlegen.

Das BdS als Zauberspruchsammlung

Spätestens seit „Charmed“ kennt diese Variante wohl jede. Auch hier empfiehlt es sich, das Datum mit anzugeben (nicht nur deshalb, weil man so auch eine persönliche Weiterentwicklung, die sich auch in der Art der Zaubersprüche und Rituale zeigt, verfolgen kann) und natürlich, welchem Zweck das Ganze dienen soll. Schlagworte wie „Schutzzauber“, „Vollmondritual“ oder „Samhain 2004“ reichen völlig, bei letzterem erübrigt sich dann natürlich die Datumsangabe.

Für die 2. Variante (das BdS als Arbeitsbuch) muss es nicht unbedingt ein wunderschön gestaltetes Buch oder Heft sein, im Gegenteil, wenn Zeichnungen ihren Platz finden sollen (Symbole, Sigillen, etc.), ist ein Rechenheft oder -Block sogar sinnvoller. Was das erstellen, ausprobieren von Symbolen jeglicher Art angeht, ist es ratsam, sich eine Regel festzusetzen: alles was in diesem Heft steht, ist nur zur Übung, wirklich Wirkung zeigt ein Symbol erst dann, wenn es ausserhalb dieses Heftes umgesetzt wurde. So läuft man nicht Gefahr, irgendwann hunderte von Symbolen ihre Schwingungen aussenden zu lassen, die sich bestenfalls gegenseitig aufheben, schlimmstenfalls aber ein gehöriges Chaos verursachen können. Was das Übertragen von Symbolen angeht, verwende ich sehr gerne Window-Colors – was aber auch daran liegt, dass ichs gerne bunt mag :-)

Bei den anderen beiden Varianten ist es natürlich ansprechender, sich ein schönes Buch anzulegen, in das man gerne etwas schreibt. Auch hier „isst“ das Auge mit, und so kann eine ansprechende Gestaltung zu der nötigen Disziplin einer durchgängig – wenigstens – leserlichen Handschrift zu verhelfen, und dem Inhalt eben den entsprechenden äußeren Rahmen zu geben.

Natürlich ist der Handel voll von schöner Notizbücher in allen Größen und Variationen, doch wirkt das Herstellen eines Buches bereits als magischer Akt, was man jedesmal fühlt, wenn man das Buch aufschlägt, um etwas einzutragen.

Ein guter Kompromiss ist es, sich ein normales Heft oder Notitzbuch zu kaufen, und den Umschlag nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. Man kann ihn bemalen, mit Geschenkpapier oder Marmorpapier beziehen, in Leder oder Stoff einbinden, eigene Symbole entweder auf Papier ausdrucken und draufkleben oder anderweitig gestalten und anbringen. Nur zu dick sollte das Symbol nicht sein – oder dann wenigstens z.B. mit Heißklebepistole gut befestigt sein.

Die Ausgaben für diese Variante halten sich wirklich in Grenzen, zumal man die „Zutaten“ (Geschenkpapier, Prittstift, Lineal und Schere) ja im Allgemeinen sowieso zuhause hat. Schöne Symbole kann man sich auch im Internet holen – doch hier sollte man drauf achten, dass einem die Bedeutung eines Symbols auch geläufig ist. Wenn du gerade damit begonnen hast, dich mit deinem Zyklus vertraut zu machen, und die Angaben hierzu in einem Buch einträgst, dass du unwissentlich mit einem Fruchtbarkeitssymbol gekennzeichnet hast, könnte das schwerwiegende Folgen haben – im wahrsten Sinn des Wortes :-)

Am schönsten und wirkungsvollsten ist das BdS jedoch, wenn du es selber herstellst. Denn dann kannst du Format und Design völlig frei nach deinen Vorstellungen wählen. Außerdem ist es einfach etwas anderes, wenn man aus einem Stapel Papier, etwas Pappe und Dekomaterial plötzlich ein eigenes Buch geschaffen hat, als wenn man ein fertig gekauftes Buch nur neu anzieht.

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