Wolle und Stoff

Samstag, 9. Oktober 2010

Medizinrad-Erdrad-Decke

Den meisten wird das indianische Medizinrad oder Erdrad ein Begriff sein. Es gibt verschiedene Mustervorlagen, die mehr oder weniger detailiert beschreiben, wie es - aus kleinen und größeren Steinen - korrekt gelegt wird.

Meine Version sieht so aus:

Erdrad Medizinrad fertig

Der innere Kreis besteht aus 4 "Steinen" für die Elemente (gelb, rot, blau, grün), der mittlere aus 8 für die Jahresfeste bzw. den Jahreskreis (gelb, orange, rosa, rot, lila, blau, türkis, grün). Ganz außen 12 "Steine" für den Tierkreis (nach dem hab ich mich auch bei der Farbwahl gerichtet).

Insgesamt 24 "Steine" in drei konzentrischen Kreisen angeordnet. Dafür hab ich grau-marmorierten Stoff genommen - sieht wie Kieselsteine aus! :) Für die 4 Wege hab ich Stoffe in der jeweiligen "Richtungs-Farbe" genommen, allerdings nicht denselben Stoff wie für die 4 inneren "Steine".

Für den Untergrund hab ich ein ausgedientes Bettlaken genommen, ca. 150x150cm. Auf der Rückseite hab ich alles angezeichnet. Mithilfe einer Pinnadel, fester (nicht-dehnbarer!) Schnur und Kugelschreiber die Kreise gemalt, die vier Richtungen eingezeichnet und die Mittelpunkte für die einzelnen "Steine" markiert. Mein Patchlineal war mir dabei eine große Hilfe, weil da die 45- und 30-Grad-Marken aufgemalt sind. Der Kugelschreiber geht zwar beim Waschen nicht mehr weg, aber die Rückseite muss ja keiner ansehen :)

Für die "Steine" hab ich mir drei Schablonen ausgeschnitten: 2 Kreise mit ca. 9 und 11 cm Durchmesser, und eine "negativ"-Schablone mit 13 cm. In den Mittelpunkt bei den 2 Scheiben-Schablonen hab ich ein kleines Loch gebohrt - damit ich die Markierungspunkte finde.

Die farbigen Stoffe hab ich mir grob auf ca. 15x15 cm ausgeschnitten.

Mit Zaubermarker (der verschwindet nach einiger Zeit wieder) die mittlere Größe (11cm) auf die Vorderseite aufmalen. Von der Rückseite mit der "schönen" Seite nach innen den farbigen Stoff feststecken und mithilfe eines Stickrahmens die zwei Lagen von der Vorderseite entlang der Markierung mit Rückstich zusammennähen.

kreisnähen rückseite

Auf dem Bild ist die Vorderseite zu sehen. Außerdem ist der äußere Rand (von der Rückseite her) schon genäht - nachdem mithilfe der "negativ"-Schablone der Farb-Stoff nach dem Zusammennähen der Lagen zurechtgeschnitten worden war.

Die kleine Schablone nun auf der Vorderseite mit Zaubermarker anzeichnen und vorsichtig (!) die obere Lage aussschneiden. Also hier nur der weiße Stoff, nicht der farbige! Den überstehenden Rand nun genauso festsäumen wie auf der anderen Seite:

nähte

Der braune Kreis zeigt die Rückseite samt Randsaum, der blaue Kreis die Vorderseite. Außerdem sind die Kieselsteine bzw. Weg-Steine gut zu erkennen: kleine Stofffitzelchen, die mit Zwirn einfach appliziert sind.

in Arbeit

Hier nochmal ein Bild in Arbeit: Der innere Kreis ist fertig, beim mittleren sind die Farbkreise festgesteppt, aber noch nicht ausgeschnitten.

Für die Mitte hab ich erst etwas überlegen müssen, ob ich da einen Mittelkreis haben will, oder einen aus "Kieselsteinen" - ich hab mich dann entschlossen, einfach die Pfade hier zusammentreffen zu lassen:

die Mitte

Oben rechts also das Zentrum, zwischen dem blauen und dem roten "Stein" die "Kieselsteine" des inneren Kreises.

Für den Saum hab ich den Unterstoff 12-eckig zurechtgeschnitten, zweimal umgeschlagen und (mit der Maschine) drübergesteppt.

Aktuell ziert die Decke meinen Altar, doch ich werde sie auch zum Orakeln verwenden. (Artikel auf zauberweib.de)

Dienstag, 5. Januar 2010

Strickanleitung für eine höchstmagische Stricknadel-Mappe

Diese höchstmagische Stricknadelmappe ist selbst für absolute Strick-Noobs einfach herzustellen. Die Mappe selbst ist komplett in Kraus-rechts gestrickt. Die Halterungen in die frau die Nadeln dann einschiebt, sind im Zopfmuster. Für erfahrene StrickerInnen sicher kein Thema, mich erfasst leichte Panik dabei. Ich war aber ganz begeistert wie einfach die Dinger zu stricken waren. Deswegen auch jetzt mal meine Beitrags-Premiere im magischen Basteln. Ich hoffe ich drücke mich eingermaßen veständlich aus. ;-)

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Der Klick auf die Thumbnails bringt zu den größeren Bildversionen.

Strickzutaten

1 Knäuel Wolle für die Mappe
1/2 Knäuel andersfarbiges Garn für die Zöpfe und zum umhäkeln
Rundstricknadeln für die Nadelmappe, Nadelspiel & evtl. Zopfstricknadel für die Zöpfe, Häkelnadel
2 schicke Knöpfe
Stecknadeln
dicke Näh- oder Stropfnadel
Zeit ;-)

Zubereitung der Nadelmappe
  • Maschen anschlagen, eine Maschenprobe erübrigt sich hier eigentlich, da man die Länge ja nach eigenem Gusto bestimmen kann. Die Mappe wird ja eh eingerollt, auf einen Zentimeter mehr oder weniger kommt es da nicht an. Meine Mappe ist ca. 35 cm lang und 26 cm breit. Die längsten Nadeln die sich hier rumtreiben sind 22 cm lang, da passt das ganz gut. Gestrickt habe ich der Länge nach.
  • Nachdem das Strickstück auf vier Zentimeter in der Breite angewachsen ist, sollte man das erste Knopfloch einstricken. Nach Beginn einer neuen Reihe drei Maschen rechts stricken, dann zwei Maschen durch Überzug abketten. In der Rückreihe nimmt man an dieser Stelle einfach wieder zwei Maschen auf und strickt ganz normal rechts weiter.
  • Jetzt einfach fröhlich weiter stricken, dabei die Lust nicht verlieren oder aus Versehen in linke Maschen wechseln (*hust* guckt euch bitte nie meine Mappe näher an, da sind einige Fehler drinnen, die ich scheinbar im Halbschlaf gestrick habe...). Das zweite Knopfloch wird auf gleiche Weise eingestrickt, wenn man sich vier Zentimeter vom Ende entfernt befindet.
  • Hat die Nadelmappe die endgültige Breite erreicht, in der letzten Reihe die Maschen komplett durch Überzug abketten und den losen Faden verstechen.
  • Wer mag, kann den Stricklappen jetzt in farbigem Garn mit einer Reihe fester Maschen umhäkeln. Das sieht hübsch aus und war sogar für mich, die ich auf Kriegsfuß mit der Häkelnadel stehe machbar. :-)
  • Jetzt geht es an das Zopfmuster. Diese werden auf der Hinreihe rechts, auf der Rückreihe links gestrickt. Ich hab es mir ganz einfach gemacht und zwischen den Zöpfen kein linkes Muster eingebaut. Die gestrickten Zöpfe sind bei mir 26 cm lang. So haben viele Nadeln Platz. Sollte eure Mappe andere Ausmaße annehmen, dann legt die Zöpfe zur Probe darauf. Achtet darauf, dass sie nah genug aneinander liegen, damit auch kurze Stricknadeln darin halten und das die Zöpfe später nicht über den Knopflöchern liegen.
  • Für die Zöpfe 10 Maschen aufnehmen und einige Reihen Stricken. In der Hinreihe 2 Maschen stricken, die nächsten 3 Maschen nicht stricken, sondern auf einer etwas dickeren Nadel oder einer Sicherheitnadel zwischenparken und nach hinten legen. Das wird ein Ärmchen für den Zopf. Jetzt die nächten 3 Maschen ganz normal stricken. Die geparkten Maschen mit etwas Zähneknirschen auf die linke Stricknadel zurückbefördern und dann den Rest der Reihe ganz normal rechts abstricken. Schon hat man die erste Überkreuzung für den Strickzopf.
  • Jetzt ganz normal 7 Reihen stricken, in der 8. Reihe das ganze Spielchen wiederholen. So geht es nun weiter, bis die gewünschte Länge erreicht ist. Einen zweiten Zopf im gleichen Design stricken.
  • Die Zöpfe auf die Innenseite der Mappe legen, zurechtzuppeln und mit den Stecknadeln feststecken. Nun näht man mit der Nadel und derselben Wolle die Zöpfe auf der Mappe fest. Achtet dabei darauf, dass ihr nicht durch das Strickstück hindurch stecht, sondern den Faden nur durch die oben liegenden Maschen einstecht, sonst sieht man die Stiche auf der Außenseite der Nadelrolle.
  • Die Stricknadeln in der Mappe feststecken, und die Nadelrolle zur Probe einrollen. Markieren wo an der Außenseite die Knopflöcher korrekt aufliegen. Mappe entrollen und die Knöpfe mit Strickgarn festnähen.
  • Wer mag, kann jetzt zur Zierde noch einen etwas breiteren und kürzeren Zopf stricken (bei mir waren es 14 Maschen, je 3 Randmaschen und je 4 pro Zopfarm) und zur Verzierung zwischen den Verschlüssen platzieren.
Viel Spaß beim Nachstricken. :-)

Be||a

Samstag, 21. Juni 2008

Lavendel-Duftsäckchen

Diese Säckchen sind ganz gut für so Lavendelfüllungen, für einen Steinchen- oder Runenbeutel müsste man innen die Nähte zuerst versäubern, damit nichts nach langem Gebrauch ausfranst. Für einen Beutel zum ständig mitnehmen würde ich aber eh ein Futter machen.
Die Lavendelsäckchen sind ungefüttert, damit die Duftstoffe der enthaltenen Kräuter besser nach außen dringen.

Man benutzt sie zur Wäschebeduftung im Schrank, kann aber auch magische Kräuterbeutel so machen, die man dann ganz nach eigener Kreativität benutzt.

Man braucht: Stoffreste (Naturfaser bietet sich an)
1 x 9 oder 10 cm mal 18 cm gross
1 x 11,5 mal 17,5 cm gross.
Schere, Nähmaschine, Sicherheitsnadel, ein Band oder eine Kordel zum Zubinden.

Zuschneiden die erste: 9 x 18 cm
dvhni

Die kurzen Seiten des 1. Stoffstückes säumen. Dazu verwende ich erst einen Zickzackstich der so knapp über die Kante genäht wird, daß die Ausfranserei unterbleibt. Danach schlage ich das Ganze 4 mm ca. um und nähe es mit einem Geradstich fest.
saum

Alsdann wird das Stoffstück längs gefaltet, so daß die schöne Seite innen ist, und einmal zu einem Schlauch genäht:
naeh3

Den Schlauch wenden, daß die schöne Seite nun aussen ist, und mit dem Bügeleisen plattbügeln, und zwar so, dass die Naht an einer Seite liegt. Dann schneidet man das zweite Stoffstück zu oder nimmt es zur Hand:
17,5 mal 11,5 cm oder so in etwa. Es sollte so breit sein wie der Schlauch lang ist.
zuschneiden5

Dann legst du den Schlauch auf die schöne Seite des 2. Stoffstücks. Die dicke Stelle wo die Naht beim Schlauch ist, kommt nach außen, also da, wo du jetzt gleich drübernähst. Dann mit einer normalen Geradstichnaht zusammennähen:
naeh6

Das Ganze aufklappen und bügeln.
naeh7
Ich habe über die Naht von außen nochmal drübergenäht, das muß man aber nicht.

Das ganze Teil jetzt mit der schönen Seite nach innen falten:
falten8

Und einfach die zwei offenen Seiten zunähen. Dabei hältst du aber oben kurz vor dem Ende an, da wo auf dem Foto die Nähmaschinennadel steht. Dort bleiben zwei Löcher im Stoffschlauch offen, wo das Band durchgezogen wird.

naeh9

Dann den ganzen Beutel nach außen wenden, und an einer Sicherheitsnadel das Band befestigen und durch den Tunnel des Stoffschlauches schieben:

band10

Mit Lavendel füllen:
fuell11

Fertig

fertig

Sonntag, 30. Dezember 2007

Paperpiecing

Hier die gewünschte Anleitung zum Paperpiecing - damit geht patchworken wirklich ziemlich leicht und einfach und wird trotzdem gut :)

Das Muster wird spiegelverkehrt und in Originalgröße auf ein Papier übertragen. Die Rückseite der letzten Telefonrechnung tuts voll und ganz (sowieso beim Maschine-Nähen, aber auch beim Hand-Nähen geht das noch ganz gut).

Die benötigten Stoffteile mit rundum 1-1,5 cm Nahtzugabe zuschneiden.

Für die erste Naht (und alle weiteren) werden die Stoffe mit der schönen Seite nach innen aufeinandergelegt - und zwar auf die Rückseite der Mustervorlage (also auf die Telefonrechnung). Wenn du die Muster-Seite mit den Stoffen dahinter gegens Licht hälst, kannst du gut erkennen, ob die Teile richtig liegen und ggf. nachjustieren.
Vorsichtig und ohne zu verrutschen das Päckchen auf eine gerade Oberfläche legen und an den Seiten feststecken, etwa so:

Feststecken
Hier ist die schöne Seite des fertigen Patches zu sehen.

Genäht wird dann aber auf der Seite, wo die Vorlage ist (logischerweise) - und zwar ein klein wenig über die Länge hinaus:

nähen

Etwaige Überstände werden abgeschnitten und - zumindest ich mach das, solang mir nicht klar ist, ob das ein Quilt wird oder ne Decke - versäubert:

Naht fertig

Aufklappen, Bügeln. Nächste Naht...

Meist gehören dann ja zwei (oder mehrere) Musterteile zusammen, die erst das (größere) Ganze ergeben. Hierzu piekse ich Stecknadeln durch die Ecken/Enden und hefte eine Nadel in die Mitte:

Mittelnaht stecken

Entlang der Linie nähen - dabei immer einen Blick auf die andere Seite werfen - da muss es ja auch passen!
Entlang der fertigen Naht das überstehende Papier knicken und abreißen. Überstände vom Stoff abschneiden, versäubern:

Mittelnaht fertig
Hinten im Bild die frische Naht, obendrauf die fertige Naht :)

Aufklappen und freuen:

Muster fertig
(und danach gleich bügeln!)

Bei diesem Muster hab ich jeweils von der Mitte nach außen gearbeitet. Überhaupt isses gut, sich vorher zu überlegen, in welcher Reihenfolge die Nähte am sinnvollsten gesetzt werden.

Hier gehören vier Quadrate zu einem großen Ganzen (längere Nähte empfehlen sich dann auf jeden Fall mit der Maschine zu nähen), das dann so aussieht:

komplett

Wenn alles fertig ist (also hier wäre z.b. noch ein Rand dranzunähen), kann/darf das Papier entfernt werden.

Da das bei mir noch nicht der Fall ist, sieht die Rückseite also noch so aus:

Rückseite

Das Muster für dieses Beispiel hab ich von quilterscache.com

Sonntag, 22. April 2007

Wollreste - Schnippselwolle

Als Wollresten kann prima Schnippselwolle hergestellt werden. Die Reste sollten wenigstens 5, aber nicht länger als 30 cm sein.

Jeden Faden aufdröseln, in seine Bestandteile zerlegen. Alles auf einen Haufen legen, etwa in der gleichen Richtungen.

Wollhaufen wie beim Spinnen gut verzupfen. Dann ganz normal verspinnen. Das sollte auch mit der Handspindel funktionieren, sofern die einzelnen Fäden (überwiegend) nicht allzu kurz sind.

Da das Garn dabei - zumindest bei mir - sehr unterschiedlich und unruhig wird, verzwirble ich es hinterher mit einer normalen dünnen Wolle.

Eine andere Möglichkeit, bzw. für ganz kleine Wollschnippsel zur Verwertung ist folgende:

Wollreste richtig kleinschnippeln, etwa zur Hälfte mit Spinnwolle auffüllen. Gut verzupfen und/oder kardieren. Dann verspinnen. Da die einzelnen "Fasern" hier eher kurz sind, wird das auf der Handspindel eher schwierig werden. Auch das Spinnen am Spinnrad erfordert Geduld, aber es funktioniert.

Verzwirnen mit einem "normalen" Faden is unbedingt erforderlich, weil der einzelne Strang nicht besonders reißfest ist.

Achja und WARNUNG: Das Ganze produziert eine Riesensauerei. Also am besten auf Fliesenboden o.ä. arbeiten. Teppich nur, wenn du einen wirklich guten Staubsauger hast! :)

Viel Spaß bei der Resteverwertung!

Dienstag, 12. Dezember 2006

Allerleirauhdecke

Die Allerleirauhdecke ist eine Möglichkeit Wollreste aller Art und Menge unterzubringen, indem sie organisch zu einer Decke verhäkelt werden. Ich kam auf die Idee, weil sich bei mir Miniknäulchen jedweder Form und Farbe türmten, die für sich genommen nichts Halbes und nichts Ganzes mehr abgaben, aber zu schade zum Wegschmeißen waren.
Weil ich zu faul war, mir `nen Plan zu machen, wie die Decke mal aussehen soll (was auch nicht so einfach ist, weil ich ja nie weiß, welche Wollreste ich als nächstes übrig haben werde) und gerne einfach so drauflos häkele, fing ich an aus jedem Wollrest runde Teile zu häkeln, bis alles verbraucht ist. Das ergab recht unterschiedlich große Teile, die ich dann wie einen organischen Zellverband zusammenfügte.

allerleirauhdecke4

Die Hohlräume, die ja zwangsläufig entstehen, wenn runde Teile zusammengenäht werden, hab ich einfach zugehäkelt (natürlich bevor die Teile fertig zusammengefügt waren.)

allerleirauhdecke3

allerleirauhdecke2

Meine Allerleirauhdecke wird niemals gerade Kanten haben... und sie wird wachsen, solange ich es will. Damit die Decke schön aussieht, versäubere ich alle Fäden und Knoten sofort. So kann ich sie jederzeit benutzen und wenn ich mal Wollreste übrig habe, ein neues Stück dransetzen.

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